Frottee Bademantel für Damen u Herren mit Kapuze, Baumwolle Saunamantel von aquatextil, Föhr einfarbig oder Sylt zweifarbig, Morgenmantel wadenlang Schwarz / Anthrazit

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  • der perfekte Begleiter, Kapuzenbademantel aus Frottee Baumwollstoff, Länge ca. bis zur Wade. Ideal für die Sauna, im Wellness Urlaub oder einfach zum Relaxen
  • die Frottierwaren Serien Föhr und Sylt zeichnen sich Dank dem Baumwoll-Frottee Gewebe durch hohe Saugfähigkeit aus
  • 100% Baumwolle Frottee, der Bademantel trägt die Kennzeichnung OEKO-TEX CONFIDENCE IN TEXTILES - STANDARD 100 - Geprüft auf Schadstoffe
  • Pflegehinweis: maschinenwaschbar bis 60 Grad Celsius und trocknergeeignet. Bitte vor dem 1. Gebrauch separat waschen
  • bitte beachten Sie unsere Maßtabelle unter den Bildern um die für Sie optimal passende Größe zu finden
  • der Sauna-mantel ist pflegeleicht und schick, hat eine Kapuze, 2 aufgesetzten Taschen und einen Bindegürtel
  • Lieferumfang: 1x Bademantel mit Kapuze, ca. wadenlang, für Damen & Herren
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In einem sind sich alle Anthropologen einig: Die Geschichte des Menschens beginnt in  Afrika . Dort stiegen seine Vorläufer von den Bäumen, dort entwickelte sich die Gattung Homo, aus der schließlich der moderne Mensch hervorging. Doch wann genau Homo sapiens aus Afrika aufbrach, um die Welt bis nach Nordeuropa, Ostasien und sogar Australien zu besiedeln, ist bislang ein größtenteils ungelöstes Rätsel.

DNA-Analysen  im Fachblatt  Nature  liefern nun neue Erkenntnisse, wie der Aufbruch aus Afrika wohl ablief. Gleich drei Forscherteams untersuchten das Erbgut von insgesamt mehr als 270 heute lebenden Populationen, um Rückschlüsse auf den Wanderweg unserer Ahnen zu ziehen.

Schon vor 200 000 Jahren bildete sich wohl eine Ur-Population Auswanderer heraus

Eine bislang stark vertretene These ist, dass bereits Homo erectus, ein Vorgänger des modernen Menschen, vor etwa 1,9 Millionen Jahren nach Asien und  Europa  aufbrach. Vermutlich entwickelte sich aus ihm in Europa der Neandertaler, in Afrika der Homo sapiens. Doch wann folgte Homo sapiens nach Norden? Passierte sein Auszug in einer einzigen Welle, die sich in einen europäischen und einen asiatisch-australischen Zweig aufspaltete? Oder gab es mehrere Grüppchen Auswanderer?

Zwei der neuen  Nature -Studien stützen die Hypothese, nach alle heute lebenden Nicht-Afrikaner größtenteils von einer einzigen Auswandererpopulation abstammen. So untersuchten  Genetiker  um David Reich von der Harvard Medical School das Genom von 300 heute lebenden Individuen, zumeist von bislang wenig untersuchten Minderheiten. Die Forscher entdeckten Gemeinsamkeiten im Bauplan der DNA, die darauf hindeuten, dass sich die Gruppe der gemeinsamen Ahnen bereits vor 200 000 Jahren in Afrika formierte. Diese Ur-Population habe den afrikanischen Kontinent verlassen, ein Teil von ihr sei nach Europa weitergewandert, ein anderer nach Osten Richtung Asien und Australien.

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23.12.2015

Strommasten bei Pulheim (Nordrhein-Westfalen), dahinter die Kühltürme des RWE-Kraftwerks Niederaußem. Die großen Stromkonzerne machen wegen der Subventionierung von Öko-Strom Verluste in Milliardenhöhe. Foto: dpa

Eon, RWE & Co. kämpfen auch im kommenden Jahr mit den Folgen der Energiewende.

Von Jan-Henrik Petermann

Berlin (dpa) l Deutschlands Stromversorger zittern sich 2016 durch ein weiteres Krisenjahr. Bei Eon und RWE sollen radikale Umbauten die Wende im chronisch schwachen Geschäft mit konventionellen Kraftwerken bringen. Doch die Unsicherheit um die Folgen der Energiewende bleibt.

Kohle und Gas bringen immer weniger ein

Der Absturz der Strom-Großhandelspreise macht die Erzeugung selbst in modernsten Gas- und Kohlekraftwerken zum Verlustgeschäft. Immer mehr Ökostrom aus Wind, Sonne, Wasser und Biomasse fließt ins Netz – eine klaffende Lücke zwischen Börsenstrompreisen und Einspeisevergütungen für die Erneuerbaren ist die Folge. Doch die Fossilen sind nötig, um die Versorgung angesichts der schwankenden Öko-Träger und mangelnder Speicherkapazitäten zu sichern. Bei Eon stand 2014 unterm Strich ein Rekordminus von 3,2 Milliarden Euro. RWE lag 1,7 Milliarden Euro im Plus – aber vor allem, weil man 2013 Abschreibungen vorgezogen hatte. Unrentable Kraftwerke drückten auch EnBW und Vattenfall in die roten Zahlen. RWE-Kraftwerkchef Matthias Hartung warnte im Juli: „Unabhängig von Länder- und Spartengrenzen: Es geht ums Überleben.“

Radikaler Umbau

Die Großen suchen ihr Heil in weitreichenden Strukturreformen, sie wollen die zukunftsträchtigen erneuerbaren von den herkömmlichen Energien trennen. Zunächst kündigte Eon eine Radikalkur an: die Abspaltung fossiler Kraftwerke in die neue Gesellschaft Uniper – die erst auch die Nuklearsparte samt Akw-Rückbau bekommen sollte – und den Verbleib von Ökostrom, Netzen, Vertrieb und Atom im Hauptkonzern. Umgekehrt macht es RWE: Erneuerbare auslagern, Konventionelle in der „alten“ RWE behalten. „Wir zerschlagen den gordischen Knoten“, sagte Konzernchef Peter Terium. Auch große Stadtwerke richten sich neu aus.

Stromkunden werden kaum entlastet

Die Stromkunden merken von den Börsen-Tiefstpreisen wenig, die Tarife für Verbraucher gaben bei vielen Anbietern 2015 nur leicht nach. Und 2016 müssen sie oft tiefer in die Tasche greifen, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei Vergleichsportalen im Herbst ergab. Nur wenige Versorger wollen die Preise senken, mehrere stellten dagegen Erhöhungen um im Schnitt drei Prozent in Aussicht. Immerhin: Eon-Finanzchef Michael Sen kündigte an, den Endverbraucher-Strompreis über den Jahreswechsel hinaus stabil zu halten. Auch RWE deutete an, die Kosten in der Grundversorgung vorerst nicht anzuheben.

Sparen, abbauen – und nur langsame Zuwächse bei den erneuerbaren Energien

RWE spart an Sachausgaben und Personal. Zudem verkaufen die Essener ganze Firmen, die Öl-Tochter Dea besitzt nun der russische Milliardär Michail Fridman. Der Mitarbeiterstand war Ende 2014 auf knapp 60 000 Vollzeitstellen gesunken. Ähnlich Eon: Die Düsseldorfer bauten 10 500 Jobs in den letzten Jahren ab, weitere 1500 sollten 2015 entfallen. Das bis zum 2011 beschlossenen Atomausstieg nur zögerlich ausgebaute Öko-Geschäft ist keine sichere Bank, der Umbau der Subventionen zu privaten Ausschreibungen statt pauschaler Förderung bedeutet weniger Garantien. Laut Bundesnetzagentur soll im April 2016 die Förderung von Windkraft an Land um 1,2 und von Biomasse um 0,5 Prozent fallen.

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