oodji Ultra Herren Kapuzenpullover Basic Gesteppt Grau 2329B

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  • oodji Ultra Bekleidung fällt kleiner aus. Wir empfehlen Ihnen, eine Nummer größer als Ihre Normalgröße zu bestellen oder sich nach der oodji-Größentabelle zu richten.
  • Rückenlänge (Größe L): 69cm
  • Langarm
  • 60% Baumwolle, 40% Polyester
  • Pflegehinweis: Maschinenwäsche (30°C max)
  • Modellnummer: 5L111027M
  • Praktische Bindebänger am Kragen bieten tollen Schutz gegen Wind und dienen als Verzierung
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Russischen Hackern ist es einem Pressebericht zufolge gelungen, in das Netzwerk eines Stromversorgers im US-Bundesstaat Vermont einzudringen. Der Vorfall weckt Erinnerungen an einen Stromausfall in der Ukraine, der durch einen Hackerangriff ausgelöst wurde.

Die Cyberattacke habe für den Betrieb des Unternehmens keine Folgen gehabt, habe aber die "Verwundbarkeit" des US-Stromnetzes deutlich gemacht, berichtete die Zeitung "Washington Post" am Freitag unter Berufung auf namentlich nicht genannte US-Behörden.

Im System des Stromversorgers sei ein "Code" entdeckt worden, der einer russischen Cyberattacke namens Grizzly Steppe zugeordnet werden könne, berichtete die Zeitung auf ihrer Website. Wann der Code entdeckt wurde, wurde nicht mitgeteilt.

Der genaue Grund für den Angriff des Netzwerkes sei unklar, berichtete die Zeitung. Möglicherweise hätten die russischen Hacker testen wollen, ob sie in einen Teil des US-Netzwerkes eindringen können.

80'000 Menschen ohne Strom
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  • Im Dezember 2015 hatte ein durch einen Hackerangriff ausgelöster Stromausfall den Westen der Ukraine für mehrere Stunden in Dunkelheit gehüllt, 80'000 Menschen waren betroffen. Russland hatte den Vorwurf, für die Cyberattacke verantwortlich zu sein, zurückgewiesen.

    Laut einem in dieser Woche veröffentlichtem Bericht der US-Bundespolizei attackierten russische Geheimdienste in den vergangenen zwei Jahren das Computersystem der Demokratischen Partei von Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton mit betrügerischen E-Mails. Demnach setzten sie ihre Hackerversuche auch nach der Präsidentschaftswahl im November fort.

    Die US-Geheimdienste werfen Moskau vor, mit solchen Angriffen in den US-Wahlkampf eingegriffen zu haben und dabei das Ziel verfolgt zu haben, die Chancen des Immobilienmilliardärs Donald Trump auf einen Sieg zu erhöhen. Der scheidende US-Präsident Barack Obama reagierte darauf mit einer Reihe von Strafmassnahmen. Unter anderem wies er 35 russische Geheimagenten aus.

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  • Schadprogramm in Netzwerk von US-Stromversorger entdeckt

    31.12.2016 15:58 Uhr
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    (Bild: dpa, Oliver Berg/Symbol)

    US-Geheimdienstkreise machen russische Regierungshacker für das Infiltrieren der Schadsoftware verantwortlich, bleiben den Beweis aber schuldig.

    Im Netzwerk eines Stromversorgers im US-Bundesstaat Vermont ist ein Schadprogramm entdeckt worden, das die USA der mutmaßlichen russischen Hackeroperation zuordnen. Der Code sei jedoch nicht benutzt worden, um den Betrieb des Stromnetzes zu stören,  berichtet die Washington Post  unter Berufung auf Regierungsbeamte. Wann genau die Malware entdeckt wurde, lässt der Bericht offen.

    Die US-Regierung beschuldigt russische Geheimdienste, hinter  Hackeroperationen während des Präsidentschaftswahlkampfes  zu stehen. Die Behörden hätten den Schadcode, den die Hacker bei den Angriffen benutzt haben sollen, mit Versorgern im gesamten Land geteilt, berichtet die Zeitung weiter. Daraufhin sei er in Vermont entdeckt worden.

    Die Vorwürfe der US-Regierung gegen Russland beruhen auf Geheimdiensteinschätzungen, die kaum unabhängig zu überprüfen sind, weil die Dienste keine Beweise herausgeben. Eine eindeutige Zuordnung zu einem Herkunftsland oder einer speziellen Hackergruppe ist nach Überzeugung von Experten in den meisten Fällen mit herkömmlichen Methoden kaum noch möglich. ( dpa ) / ( Asics Damen Fitted Tanktop, Blau Rosa diva pink

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    . Dort stiegen seine Vorläufer von den Bäumen, dort entwickelte sich die Gattung Homo, aus der schließlich der moderne Mensch hervorging. Doch wann genau Homo sapiens aus Afrika aufbrach, um die Welt bis nach Nordeuropa, Ostasien und sogar Australien zu besiedeln, ist bislang ein größtenteils ungelöstes Rätsel.

    DNA-Analysen  im Fachblatt  Nature  liefern nun neue Erkenntnisse, wie der Aufbruch aus Afrika wohl ablief. Gleich drei Forscherteams untersuchten das Erbgut von insgesamt mehr als 270 heute lebenden Populationen, um Rückschlüsse auf den Wanderweg unserer Ahnen zu ziehen.

    Schon vor 200 000 Jahren bildete sich wohl eine Ur-Population Auswanderer heraus

    Eine bislang stark vertretene These ist, dass bereits Homo erectus, ein Vorgänger des modernen Menschen, vor etwa 1,9 Millionen Jahren nach Asien und  Europa  aufbrach. Vermutlich entwickelte sich aus ihm in Europa der Neandertaler, in Afrika der Homo sapiens. Doch wann folgte Homo sapiens nach Norden? Passierte sein Auszug in einer einzigen Welle, die sich in einen europäischen und einen asiatisch-australischen Zweig aufspaltete? Oder gab es mehrere Grüppchen Auswanderer?

    Zwei der neuen  Nature -Studien stützen die Hypothese, nach alle heute lebenden Nicht-Afrikaner größtenteils von einer einzigen Auswandererpopulation abstammen. So untersuchten  Genetiker  um David Reich von der Harvard Medical School das Genom von 300 heute lebenden Individuen, zumeist von bislang wenig untersuchten Minderheiten. Die Forscher entdeckten Gemeinsamkeiten im Bauplan der DNA, die darauf hindeuten, dass sich die Gruppe der gemeinsamen Ahnen bereits vor 200 000 Jahren in Afrika formierte. Diese Ur-Population habe den afrikanischen Kontinent verlassen, ein Teil von ihr sei nach Europa weitergewandert, ein anderer nach Osten Richtung Asien und Australien.

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